Binnenschifffahrt

LEBUHN & PUCHTA zählt im Binnenschifffahrtsrecht deutschlandweit zu den führenden Kanzleien. Mit unserem Partner Dr. Johannes Trost, der bei The Legal 500 als „Koryphäe im Binnenschifffahrtsrecht“ bezeichnet wurde, hat unser Team eine auf diesem Gebiet herausragende Anwaltspersönlichkeit. Zusammen mit weiteren im Binnenschifffahrtsrecht erfahrenen Kollegen sind wir in der Lage, auch sehr komplexe und kontroverse Schadensfälle zu bearbeiten. Besondere Erfahrungen bestehen in den Bereichen Havarie, Feuer, Kenterung und Bergung sowie Wrackbeseitigung und Umweltschäden. Ferner bearbeiten wir regelmäßig Fälle von Ladungsverunreinigung und sonstigen Ladungsschäden sowie technische Schadensfälle (Coating, Korrosion, Vibration). Als eine der wenigen Kanzleien in Deutschland haben wir besondere Erfahrung bei der Errichtung und dem Bestreiten von Haftungsbeschränkungsfonds (CLNI). Profunde Kenntnisse der AVB Flusskaskobedingungen und aus der Schadensbearbeitung für P&I Clubs und Kasko-Versicherer sowie ein hohes Maß an technischem und nautischem Verständnis sind die Grundlage für unseren Erfolg.

Ausgewählte Mandate

  • Beratung einer Private-Equity-Gesellschaft beim Erwerb von 13 Flusskreuzfahrtschiffen und der Gründung einer Joint-Venture-Bereederungsgesellschaft sowohl hinsichtlich der Investition in die neue Gesellschaft als auch in Bezug auf die schifffahrtsrechtlichen Aspekte wie Umflaggung, Vercharterung, Verkauf und Übergabe der Schiffe; Durchführung der Legal Due Diligence, insbesondere zu schifffahrtsrechtlichen Aspekten.
  • Kenterung des Tankschiffes „ENA 2“ im Hamburger Hafen.
  • Produktaustritt und Haftungsbeschränkungsfonds „AN.KA“.
  • Kenterung des Tankschiffes „WALDHOF“ an der Loreley.
  • Explosion des Tankschiffes „ALPSRAY“ in Lingen.
  • Kenterung und Bergung der Barge „LARVIK ROCK“ vor England.
  • Untergang des Arbeitsbootes „ZANDER“ vor Norderney.
  • Explosion des Tankschiffs „JULIUS RÜTGERS“ in Duisburg.